KompetenzNetzwerk Demenz |2. Netzwerktreffen, Juni 2016, Bad Brückenau

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Beim zweiten Netzwerktreffen in der Georgi-Kurhalle waren 39 Akteure anwesend. Antje Rink vom Projektmanagement Demographie informierte über den Stand der Bewerbung um Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“. Bezüglich des Budget /eigenen Mittel aus „Einnahmen“ hat Frau Rink vorgeschlagen, für 2017/2018 mit jeweils 300 Euro aus Teilnehmerbeiträgen (für Veranstaltungen) zu kalkulieren, was bei 20 gerechneten Teilnehmern einen Beitrag von 15 Euro bedeutet. Es gab keine Einwände. Außerdem erläuterte Frau Rink, dass die Hauptausgaben für 2017/2018 bei den Positionen Honorarkräfte (Referenten) und Öffentlichkeitsarbeit (Druck von Infomaterial/PR) liegen mit. Auch hier gab es keine Nachfragen. Abschließend stellte Frau Rink kurz die sich abzeichnende Organisationsstruktur des Netzwerkes vor, bestehend aus Steuerungsgruppe, Arbeitsteams und Forum.

Das Ergebnis waren erste Zielformulierungen und mögliche Maßnahmen. Die Erstellung von Arbeitsprotokollen und Verteilern erfolgte schließlich teamintern. Alle Teams haben sich für September zu separaten Treffen verabredet. Nächstes Netzwerktreffen 09.11.2016 Kursaal Bad Bocklet.

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Startschuss für KompetenzNetzwerk Demenz

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Über sechzig geladene Teilnehmer sind am 16. April in die Georgi-Kurhalle nach Bad Brückenau gekommen. Das Projektmanagement Demographie (Antje Rink) hat die Auswertung der Fragebögen vorgestellt und daraus mögliche Ziele der Netzwerkarbeit abgeleitet. Der Vortrag von Matthias Matlachowski (Dt. Alzheimer Gesellschaft) hat den Zusammenhang zwischen steigendem Alter und dem Auftreten von Demenz anschaulich dargestellt: Je älter die Menschen, desto höher die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken. Das bedeutet mehr ältere Menschen in Zukunft, mehr Fälle von Demenz und Fachleute sowie Angehörige, die damit umgehen müssen. Es begann schon ein reger Austausch unter den Anwesenden. Die Gespräche vertieften sich vor allem im Anschluss an den offiziellen Teil, bei Getränken und leckeren Häppchen. Die Auswertung der Fragebögen und die Wortmeldungen beim Netzwerktreffen haben noch einmal die Ziele des Netzwerkes bestätigt!

  1. Fachaustausch und Kooperation, Informieren und bei Bedarf Qualifizieren der Akteure im Netzwerk,
  2. Informationen und Angebote für Demenzkranke und deren Angehörige vermitteln, pflegen, ausbauen oder bei Bedarf entwickeln,
  3. Hemmschwellen und Ängste in Bezug auf die Krankheit spürbar abbauen.

Es kam zur Einigung über die Organisation des Netzwerkes: Bildung von Steuerungsebene und Arbeitsebene, Einigung auf Tagungsrhythmus des Forums. Die Anwesenden einigten sich auf erste Arbeitsinhalte und Bildung der zugehörigen Aktionsgruppen. 

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